


Von ADS betroffene Kinder und die Reaktionen der Umwelt verlangen ihren Eltern eine Menge Kraft ab.
Der Familienalltag gestaltet sich oft sehr anstrengend und schwierig. Rat-
schläge von Verwandten, Bekannten, Freunden und sogenannten "Fach-
leuten" wie z.B. Erzieher und Lehrer sind in der Regel wirkungslos.
Unsicherheit, Überforderung, Schuldgefühle, Verzweiflung und Ohnmachts-
gefühle belasten die Lebensqualität der gesamten Familie.
Gerade ein ADS-Kind braucht aber besonders die liebevolle und struktu-
rierte Unterstützung der Eltern.

Die 4 Bausteine des ADS-Eltertrainings nach dem OptiMind - Konzept bieten Betroffenen und Interessierten Einblick in die Gegebenheiten und eine breite Palette an Hilfsmöglichkeiten.
Baustein 1:
ADS und seine Besonderheiten - ein Ausflug in die Theorie:
Baustein 2:
Erziehung und Begleitung eines ADS-Kindes - die tägliche Herausforderung:
Baustein 3:
Medikamente bei ADS und viele Fragezeichen.
Baustein 4
Stressmanagement für ADS-Eltern.
Im ADS-Eltertraining nach dem OptiMind - Konzept werden wissenschaftlich fundierte Therapieinhalte mit einem klaren Profil und einer guten Systematik praxisnah vermittelt.
Von der Universität Frankfurt am Main wissenschaftlich evaluiert, wurde die Wirksamkeit des ADS-Elterntrainings nachgewiesen. (Evaluationsbericht)
Die alltagstauglichen Hilfen funktionieren und der Stress in den Familien reduziert sich, so dass alle – auch das ADS-Kind – zufriedener sind und mit ihrem Alltag und ihren Anforderungen besser zu Recht kommen.
Allen Krankenkassen voran hat die AOK Bayern in einem Pilotprojekt be-
schlossen, das Elterntraining für Ihre Mitglieder im Rahmen der Prävention zu finanzieren. Andere Kassen haben sich mittlerweile angeschlossen.